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Jahresrückblick 2007/2008

27. Oktober 2007 GV der Risitobel-Häxe

Die 19. GV startete am Samstagmittag am Bahnhof Stäfa. Wir fuhren mit dem Zug nach Aarau. Das heisst Gigi stiess erst in Zürich zu uns, da er in Stäfa den Zug verpasste.

Im Hotel Argovia in Aarau hielten wir am Nachmittag dann unsere GV ab. Es gab eine kalte Platte und Biowein, der einfach ungeniessbar war. Ich habe bei der Organisation des Hotels nicht gewusst, dass es ein alkoholfreies Hotel ist. Aber am Abend hatten wir ja genug Gelegenheit etwas Alkoholischen zu uns zu nehmen.

Es wurden verschiedene Änderungen bekannt gegeben. Trine Salvisberg ist ab sofort Passivmitglied, da sie aus familiären Gründen keine Zeit mehr hat. Vera Salvisberg wurde einstimmig als Risitobel-Häx angenommen.

Markus (Chribel-Häx) und ich Maya (Oberlumpe-Häx) gaben bekannt, dass wir an der GV 2008 aus dem Vorstand zurücktreten werden. Natürlich werden wir beide bei den Risitobel-Häxe als Aktivhäxen bleiben.

Es wurde auch über die erfolgreiche Chilbi diskutiert, das neue Programm und sonstige Anlässe. Der Rückblick auf die Chilbi 2007 ist sehr erfreulich. Dank dem tollen Einsatz der Häxen sowie ihren Lebenspartnern konnten wir auf einen schönen Gewinn zurückblicken.

Am Schluss fand die Taufe von Lea statt. Sie war wie immer sehr lustig.

Und dann mussten wir uns als Piraten verkleiden, denn wir wurden mit dem Bus abgeholt und fuhren zum Piratenfrass in Käptn Jo’s Aarfähre, Biberstein.

Der Piratenfrass war sehr unterhaltsam und das Essen erstaunlich gut. Beim Wettbewerb wer am längsten die Flasche halten kann, haben wir Häxen die ersten 3 Ränge belegt. Ist ja klar, oder?

Den Rest vom Abend amüsierten wir uns in den Bar’s in Aarau.

11.11.2007 !

Am 11.11.2007 genossen wir wieder den feinen Brunch im Restaurant Brugg in Stäfa. Herzlichen Dank an Heidi und Renato für das wunderbare Buffet und für die Gulasch-Suppe, die Sie wieder spendierten.

Punkt 11 Uhr 11 schenkten wir Wein und Suppe beim Patriot aus. Die Laliburger waren auch vertreten und wie jedes Jahr spielte die Guggenmusik von Uetikon. Es war Sonntag und das Wetter sehr unsicher. Es windete stark und sah nach Regen aus. Doch bis auf ein paar wenige Tropfen wurden wir verschont. Dennoch kamen über 100 Personen und die Zürichsee-Zeitung und der Tagi berichteten über uns.

Nachdem wir in der Brugg noch bis drei Uhr nachmittags feierten, fuhren nur noch 7 Häxen mit dem Zug nach Zürich. Von den anderen Häxen mussten vereinzelte zur Arbeit. 3 Häxen wollten früh nach Hause. Sie sind allesamt länger geblieben und später mit „enere Fitze“ nach Hause gegangen . Unsere Chlüteri-Häx ist sogar noch einige Dörfer weiter gezogen und später als wir zurückgekommen.

Das so zum Thema „Cha nöd mitcho, ich mues hüt früeh hei !“. Von den jungen Häxen ist nur Roger mitgekommen. Waren es nicht die jungen Häxen, die am 11.11. nach Zürich wollten, weil da mehr läuft?

Es herrschte wieder ein tolle Stimmung in der Stadt! In den Gassen und in den Bar’s rundherum war wieder festen angesagt. Einige mussten früher heim, das am Montag wieder arbeiten angesagt war.

Doch es war ein superschöner Tag und ich freue mich bereits auf das nächste Jahr.

6. Januar 2008 Narrenzug !

Dieses Jahr fiel der 6. Januar auf einen Sonntag und 14 Risitobel-Häxe wollten diesen Superanlass miterleben. Sandra Zöbeli war dieses Jahr neu als Schnupperhäx zu uns gekommen. Bei ihr merkten wir sofort, dass sie eine Fasnächtlerin ist. Sie hat sich bei den vielen Böggen gleich zu Hause gefühlt.

Wir freuten uns alle wie immer auf den Narrenzug. Bei so vielen Fasnächtler ist immer etwas los. Der Zug bestand aus 10 Waggons und in 3 Waggons hatte es eine Bar.

Die Verlierer der Tattoo Wette vom letzten Jahr hatten bereits angekündigt, dass sie dieses Jahr gewinnen werden. Zur Erinnerung, wer zuerst ein Tattoo ...... platzierte, hat gewonnen. Zur Beweisführung wurde ein Foto mit dem Natel verlangt. Es dauerte nicht lange, dann stand der Sieger fest! Der Gewinner war..... eine Risitobel-Häx!

Dieses Jahr fuhr der Zug nach Arbon . Beim längeren Spaziergang zur Mehrzweckhalle wurde der Umzug wie meistens von einer Guggenmusik angeführt. In der Halle war ein DJ, der Musik machte und wie immer gab es Gerstensuppe, Ghackets und Hörnli . Der Service war schnell und gut. Es hatte auch eine Bar und am späteren Nachmittag marschierten wir dann wieder zum Bahnhof. Der Zug führte uns dann nach Wollerau zurück, wo der übliche Maskenball stattfand.

Da die Meisten von uns am Montag wieder arbeiten mussten, fuhren 7 Häxen sofort nach Hause, 2 eine Stunde später und die letzten 5 Häxen genossen den Abend am Maskenball und fanden dann zu später Stunde den Heimweg.

Der Anlass war wieder sensationell. Von mir aus könnte er 2 Mal im Jahr stattfinden. Aber freuen wir uns einfach auf den nächsten 6. Januar.

 

19. Januar 2008 Nachtumzug in Eschenbach !

Dieses Jahr waren wir wieder beim Nachtumzug in Eschenbach dabei.. Rolf, unser Heimleiter, fuhr uns wie immer. Das Wetter war gut, trocken und nicht kalt. Wir mussten zwar als Letzte des Umzugs starten, aber dafür konnten vor dem Umzug noch einen oder zwei Apéro trinken. Von den Zuschauern her war es auch kein Nachteil, es hatte immer noch sehr viele am Strassenrand.

Nachher vergnügten wir uns wieder in den verschiedenen Beizli und Festbetrieben. An vielen Orten hatte es auch Live-Musik, ich habe zwei Stunden lang nur getanzt. In Eschenbach hat es innerhalb von 200 m alle Bars und Restaurant beisammen. Das ist sehr angenehm.

Leider wollten einige Häxen wieder früher nach Hause und deshalb holte uns Rolf schon um halb zwei Uhr ab. Roger, Rolf und ich haben dann in Stäfa noch einen Schlumi in der Brugg genommen.

Nächstes Jahr hat uns Marcel angeboten, dass wir bei ihm in St.Gallenkappel übernachten könnten. Aber wir wissen ja nicht, ob Marcel dann überhaupt an die Fasnacht kommen kann ! Denn dieses Jahr hatte er wieder einen Termin, dabei war es sooo lustig in Eschenbach. Ja vielleicht schaffst du es ja nächstes Jahr wieder dabei zu sein oder Marcel.

 

27. Januar 2008 Umzug in Rapperswil !

Auch diese Jahr waren wir wieder vor dem Umzug bei Werner und Ida Saxer zum Frühstück eingeladen. Auch das feine Glas Wein fehlte nicht.

Anschliessend fuhren wir nach Rappi zum Umzug. Das Wetter war gut und alle Leute in Stimmung. Wir waren im vorderen Drittel des Umzugs. Man kann nicht immer an der Spitze des Umzugs sein. Das würde auffallen.

Wie jedes Jahr hatte es viele Zuschauer. Und dieses Jahr hatten wir auch keine Ärger mit Jugendlichen, die uns belästigten. Also ein richtig schöner Umzug.

Nach dem Umzug amüsierten wir uns in der Bar auf dem Fischmarktplatz. Es war wie immer ein guter Anlass und wir werden bestimmt auch im nächsten Jahr wieder an diesem Umzug teilnehmen.

 

31. Januar bis 1. Februar 2008 Skitag in den Flumserbergen !

Morgens um 6.45 Uhr war Treffpunkt bei Möne. Dieses Jahr schminkten wir uns erst in den Flumser-bergen, weil Marcel direkt von seinen Skiferien in die „Flumsi“ kam. Der Anlass startete mit dem ersten Halt bei Buggy und Jole und nachher war Zimmerbezug im Hotel Tannenboden mit anschliessendem Schminken.

Dann fuhren wir hoch ins Rest. Maschgenkamm zu Fredi und Rös. Es war dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr, weil Fredi und Rös zum letzten Mal im Maschgenkamm wirteten. Deshalb waren wir auch 8 Personen, die an diesem Anlass in dieser Art nochmals teilnehmen wollten.

Es gab noch zwei Gründen, die wir zu feiern hatten. Sugus gab bekannt, dass er am 08.08.08 heiraten werde und Heidi, unsere String-Häx, hatte an diesem Morgen ein Junge, zur Welt gebracht. Er heisst Flavio und ist unser jüngstes Häxli. Das mussten wir natürlich tüchtig feiern.

Nach dem feinen z’Mittag beschlossen wir dann den Nachmittag draussen zu verbringen. Wir hatten Sonnenschein und strahlend blauen Himmel. Schnee hatte es auch genug. Also ab auf die kurzen und langen Skier. Wir teilten uns auf. Einige Häxe fuhren Ski und landete dann im Rest. Kreuz an der Bar draussen. Die Anderen sorgten in der Gartenwirtschaft vom Rest. Luggen für Stimmung. Marcel Schläpfer führte einen tollen Trick mit der Senftube vor. Ein Schlag auf die Tube und alle sollten dann voll Senf sein. Ja der Schuss ging sprichwörtlich hinten raus. Nur Marcel war voll und stank den ganzen Tag nach Senf.

Später trafen wir uns an der Kreuz-Bar und fuhren dann wieder zu Fredi und Rös hinauf. Dort feierten wir bis es dunkel wurde den Abschied von dem lieben Wirtspaar. Wir werden sie als Wirtsleute vermissen. Haben wir doch viele Jahre den schmutzigen Dunstig bei ihnen verbracht. Es war immer eine Riesenstimmung im Lokal und die Gastfreundschaft unübertrefflich. Fredi versicherte uns, dass sie nächstes Jahr mit uns als „Böggen“ unterwegs sein werden. Also gibt es ein Wiedersehn.

Mit uns Häxen feierten natürlich auch Andi und Marc aus Altstätten mit. Sie kommen doch auch schon viele Jahre an diesen Anlass. Es war wieder eine tolle Stimmung im Maschgenkamm und Fredi und Rös feierten trotz ihrer Erkältung mit.

Dann fuhren wir zum Rest. Kreuz und später ins Dorf hinunter.

Was wieder gut ankam, waren unsere Häxen-Tatoo’s. Beim Nachtessen im Tannenboden überredete eine von unseren Häxen Ramona, die Chefin vom Hotels, das Tattoo auf ..... zu platzieren. Er erzählte ihr, dass es sich um eine Wette handelt und er doch so gerne gewinnen würde.

Sie war sehr hilfsbereit. Auf dem Weg zur Bar, begegnete Ramona unserer Schnupf-Häx. Sie .... und zeigte stolz auf das Tatoo auf ...! Die Häxe hätte wegen ihr die Wette gewonnen, erzählte sie strahlend und zog ... lief weiter. Unsere Häx kam dann völlig überrascht zu uns und meinte, eine Frau hätte ihm ... gezeigt und von einer Wette geredet. Wir konnten ihn beruhigen, wir wussten auch nichts von einer Wette, aber es war umso amüsanter für uns.

Am Schluss waren alle noch in der Slalom-Bar. Auch Freddy erlebte dieses Jahr den Abend in der Bar und musste nicht früh zu Bett.

Am nächsten Tag ging es uns allen erstaunlich gut. Doch das Wetter war schlecht und deshalb fuhren wir alle vor dem Mittag ab nach Hause. Und müde waren wir ja schliesslich auch noch etwas.

Aber es war wieder ein sensationellsuperlässiger Anlass und wir werden vermutlich auch nächstes Jahr wieder in die Flumsi fahren.

 

2. Februar 2008

Gsüchti-Chnüttel Ball, Rapperswil

Die Gsüchti-Chnüttel sind eine Fasnachtszunft von Jona. Dessen Gründer und ehemaliger langjähriger Präsident kenne ich schon 35 Jahre und so lange ist er mein sogenannter Fasnachtsbruder. Die Zunft macht jedes Jahr ein Anlass, wozu nur ausgewählte Fasnächtler eingeladen werden. Sie hatten uns schon letztes Jahr eingeladen und dieses Jahr wieder. Der Termin ist deshalb schwierig, weil er zwischen der Flumsi und der Luzerner Fasnacht liegt. Doch dieses Jahr trafen wir die Gsüchti-Chnüttel bereits in Eschenbach an der Fasnacht und ich musste versprechen, dass eine Delegation von den Häxen kommen würde.

Also fuhren Sandra und ich an diesem Samstagabend nach Rapperswil zum Rathaus. In dessen wunderschönen Saal fand der Anlass statt. Salvo sorgte für die Musik und Unterhaltung. Es wurden auch einige Reden gehalten. Darunter waren einige sehr lustige und unterhaltsame Beiträge. Ich musste auch eine Rede halten und ihr wisst ja, wie ungern ich das mache. Aber mit Sugus Hilfe stellte ich eine kurze, aber lustige Rede zusammen. Sie kam sehr gut an und wir hatten eine amüsanten Abend.

Es hat uns so gut gefallen, dass wir beschlossen, nächstes Jahr wieder hinzugehen. Natürlich ohne eine Rede zu halten.

 

Fasnacht Altstätten

Roger und Stefano waren in dieser Zeit bei Marc und Andi in Altstätten an der Beizenfasnacht. Es hat ihnen sehr gut gefallen. Aber mit den beiden Anlässen vorher und nachher ist es schon sehr anstrengend.

 

4. bis 5. Februar 2008 Luzern Fasnacht !

Am Montagmorgen mit dem Zug nach Luzern. Wir waren 12 Häxe und fuhren dieses Jahr erst um 9 Uhr ab, das reichte vollkommen, da der Tag sonst zu lang wird.

Das Wetter war kalt, aber zuerst noch trocken. Wir schminkten uns nicht, wie letztes Jahr, hatten aber alle die Masken dabei.. Nachdem wir die Zimmer im Hotel Waldstätterhof bezogen hatten ,ging es ab an die Fasnacht. Am Nachmittag regnete es. Deshalb verbrachten wir die Zeit in diversen Restaurants. Als es aufhörte, wanderten wir durch die Gassen hörten den Guggenmusiken zu und bewunderten die lustigen Böggen.

Am Abend genossen wir in unserem Hotel das Nachtessen. Das anschliessende Schnäpschen offeriert vom Chef, war nicht für alle verträglich. Möne kämpfte noch längere Zeit mit Übelkeit.

Trotzdem waren wir diese Nacht alle in den Gassen und Beizen in Luzern unterwegs. Im Rest. Löwen gefiel es uns besonders gut. Kaspar und Marcel waren in Hochform und unterhielten uns den ganzen Abend. Das Klappfenster vom Restaurant war einfach genial um die Leute in der Gasse mit Konfetti zu überraschen.

Aber der Pelz-Slip von der Fläcken-Häx war die Attraktion des Restaurants. Kaspar schaffte es trotz aller Anstrengung nicht den Pelz runterzureissen. Und das Bunny, das ein Wetttrinken mit den Zürchern machen wollte, hatte am Schluss doch etwas Mühe gerade zustehen. Ach es war einfach ein sauglatter Abend. So spät sind die Meisten noch nie in Luzern zu Bett gekommen. Ausser natürlich Stefano und Roger, die haben immer noch die längste Ausdauer.

Am Dienstag ging es nach dem Frühstück weiter. Wir besuchten wieder das berühmte Gran Café. Es war nicht mehr so grusig wie letztes Jahr, aber essen würde ich da trotzdem nie. Wir machten uns bald wieder auf den Weg und genossen an der Reuss die Sonne und die frische Luft. Nachmittags fuhren wir dann mit dem Zug nach Hause.

Und wieder war eine tolle Stimmung an der Luzerner Fasnacht. Wir kommen nächstes Jahr bestimmt wieder !

 

16. Februar 2008 Besuch im Rudolfsheim und Fasnachtsball in Stäfa !

Am Samstagnachmittag fand der Kinderanlass statt. Veranstaltet wurde er von den Laliburger mit Hilfe vom Seexindl und beim Aufbau auch den Risitobel-Häxe.

Die Häxen besuchten in dieser Zeit die Altersheim-Bewohner. Weil wir jeweils das Sommerfest im Gärtli durchführen können, haben wir versprochen die Leute mit unserem Besuch zu überraschen. Es ist eine Stunde Unterhaltung mit den Heimbewohner, die grosse Freude daran haben.

Am Abend dann war der traditionelle Fasnachtsball. Es kamen wieder viele Fasnächtler und natürlich auch die Risitobel-Häxen.

Und wie jedes Jahr holten auch wieder Risitobel-Häxen als Böggen einen Preis. Dieses Jahr waren es Möne, Lea, Francesco und Roger Hess und. Sie waren als Katzenjammer unterwegs und haben das super gemacht. Der Maskenball war wieder ein Erfolg und wir amüsierten uns bis zu den frühen Morgenstunden.

 

17. Februar 2008 Abschlusshöck Stäfa

Am Sonntagabend findet jeweils unser Essen zum Saisonabschluss im Rest. Blume statt. Da dieses Jahr nicht viele Häxen ans Essen kamen, hatte es genug Platz, dass die Laliburger auch in diesem Lokal essen konnten.

Das Essen war wieder sehr gut und wird danken der ganzen Crew vom Rest. Blume für die tolle Bewirtung und dass sie jedes Jahr extra für uns das Lokal aufmachen.

 

12. bis 14. April Althäxen-Weekend in Arosa

Das Althäxen Weekend viel dieses Jahr ins Wasser. Es waren zu wenig Anmeldungen und es stellte sich heraus, dass weil die Ostern so früh war, der Skibetrieb auch schon eingestellt wurde.

Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder klappen wird.

 

.Juni 2008 Räberänne, Stäfa

Das Räberänne fand dieses Jahr an einem Samstag statt. Es war bewölkt und gegen den Abend regnete es. Also alles andere als ideal. Trotzdem waren wir etwa 17 Personen, davon 8 Häxe.

Wir trafen uns am See zum Apéro. Kaum bestellt fing es schon an zu regnen. Dann kam des Problem mit dem Essen. An einem Samstagabend ist es schwierig für so viele Personen einen Platz zu finden. Reserviert hatten wir nicht, da wir hofften, dass wir irgendwo draussen sitzen können. Also verteilten wir uns in die verschiedenen Restaurants und trafen uns nachher wieder in der Sonnenbar. Die Barmaid war dann doch sehr unfreundlich und so setzten wir uns draussen vor dem Restaurant hin und liessen uns von der Serviertochter bedienen.

Es wäre sehr gemütlich gewesen, aber eben nass und kühl. Und Leute hatte es nicht viele unterwegs. Man merkte nicht, dass Räberänne war. Es war richtig tote Hose.

Der Samstag ist für den Anlass nicht ideal, da die meisten Leute schon etwas geplant haben.

So hoffen wir ein weiteres Mal, dass es nächstes Jahr besser wird mit der Auswahl vom Tag und den Wetterbericht sollte man auch vorher studieren.

 

8. August 2008, Hochzeit Sugus und Brigitte

Am 8.8.2008 17.00 Uhr heiratete unsere Chribel-Häx Sugus seine Brigitte. Selbstverständlich sind wir mit unseren Gwändli und Besen Spalier gestanden. Es hatte ca. 150 Personen, die mit dem Brautpaar auf den “ schönsten Tag“ anstiessen.

Sie waren ein wunderschönes Brautpaar und den anschliessenden Apéro mit dem feinen Buffet haben wir alle genossen.

Wir danken Sugus und Brigitte für die Einladung und wünschen ihnen viel Glück auf dem weiteren Lebensweg.

 

16. August 2008, Sommerfest, Stäfa

Erneut durften wir unser Häxefäscht im Garten vom Rudolfsheim direkt am See abhalten. Am Freitag regnete es noch bis am Samstagmorgen in Strömen. Doch der liebe Gott hat ein Herz für uns Häxe . Am Samstagmorgen kam die Sonne und es wurde ein wunderbarer warmer Tag. Das Fest wurde gut besucht und alle griffen tüchtig zu, an dem abwechslungsreichen Buffet. Herzlichen Dank an alle, die tatkräftig mitgeholfen haben, dass es ein gemütlicher Nachmittag wurde. Auch besonderen Dank an Fredi und Telly, die diesen Anlass organisierten. Und unser Grillmeister Gigi hat seine Sache auch gut gemacht.

Auch beim Aufräumen, haben viele mitgeholfen, so dass wir unseren obligaten Schlumi vor der Brugg einnehmen konnten.

Es war feuchtfröhlich und ich hörte, dass am nächsten Tag ein paar Häxen Kopfweh oder sonstige Leiden hatten.

Vermutlich zuviel Sonne erwischt oder so......

 

25.-27. September 2008, Chilbi Stäfa

Zum zweiten Mal waren wir dieses Jahr auf dem Rössliplatz mit der Bar und dem Festzelt.

Am Donnerstag stellten wir wieder die Bar und am Freitag das Festzelt auf. Anschliessend dekorierten wir die Bar wie immer häxenmässig mit, Stoffen, fliegenden Häxen, Spinnen und Fledermäusen. Das Festzelt wurde mehr mit künstlichen Blumengirlanden, Efeu und Trauben und den obligaten Häxen-lämpli und auf den Tischen dekoriert.

Mit dem Wetter hatten wir wieder Glück. Es war zwar viel kühler als letztes Jahr, aber schön und wir hatten wieder viele Gäste. Doch dieses Jahr nutzen wir die Erfahrung vom letzten Jahr und teilten mehr Personal ein. Am Abend ab 18.00 Uhr öffneten wir die Bar und DJ Simi versetzte die Leute in Stimmung.

In der Bar sowie im Festzelt hatten wir viele Gäste und es wurde gefeiert bis zum Morgen. Leider schrieb uns die Gemeinde wieder vor, um 2 Uhr die Musik abzustellen. Kurz nach 2 machten wir das und gegen 3 Uhr waren dann alle draussen. Bei uns Häxen war eine gute Stimmung und alles friedlich.

In der Wellenbar hingegen gab es Schlägereien. Bei einer dieser Schlägerei war auch unsere Drischnurri-Häx verwickelt. Dabei hatte er nichts gesagt und getan und wurde dafür geschlagen. Wie ungerecht ! Es waren wieder solche aus einem Land mit rechteckigen Köpfen. So ein ähnliches Erlebnis hatten wir ja bereits schon einmal.

Unsere Freddy ist zum Glück mit einem schmerzenden Augenknochen und dem Schrecken davon gekommen.

In der Nacht war dann noch eine Massenschlägerei auf der Hauptstrasse von Jungendlichen, die jedoch nicht gross an der Chilbi verkehrten. Wir waren froh, dass wir es bei uns friedlich hatten.

Auch am Sonntag hatten wir Hochbetrieb, was uns freute. Unser Kassier Marcel lief jedenfalls mit glänzenden Äuglein herum, da wussten wir der Umsatz gut sein musste.

In der Bar machte DJ Marco Sonntag- und Montagabend Musik.

Am Montag war es eher ruhiger. Am Abend schlossen wir um 22.00 Uhr das Zelt und fingen mit dem Aufräumen an. Bald darauf kam auch die Bar dran. Halb eins Uhr waren wir fertig.

Auch das Abräumen lief wie am Schnürchen. Stefano musste das erste Mal seine Trennscheibe nicht anwenden.

Kompliment auch an Sugus und Gigi für Arbeitseinteilung für die ganze Chilbi.

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende, nicht nur Dank dem Wetter sondern weil wieder alle Häxen und ihre Partner und Kollegen/innen wieder vollen Einsatz gezeigt haben.

Herzlichen Dank an euch alle, ihr habt auch dieses Jahr wirklich super gearbeitet

 

Das war der letzte Rückblick auf eine lustige Fasnachtssaison. Ich danke dem Vorstand, dem Fest-OK und allen Häxen, die sich für unseren Verein das ganze Jahr eingesetzt haben.

Heute am 27.10 2008 werden Markus Moser und Maya Bänziger den Rücktritt aus dem Vorstand geben. Im November 1989, also vor 19 Jahren wurden die Häxen gegründet.

Wir sind beide Gründungsmitglieder der Häxen und seither im Vorstand. Sugus mit Unterbruch wegen Weiterbildung, doch hat er sich auch in dieser Zeit für die Häxen engagiert. Wir sind gemeinsam in den Vorstand eingetreten und treten darum auch miteinander zurück. Wir werden aber beide noch bei den Häxen mitmachen.

Sugus und ich haben bestimmt viel dazu beigetragen, dass aus dem Fasnachtsgrüppli ein super Verein wurde, dem nicht nur eine unterhaltsame Fasnachtszeit, sondern auch die Freundschaft und Geselligkeit untereinander wichtig waren.

 

Nach 19 Jahre Vorstand und 13 Jahren als Präsidentin gebe ich mein Amt mit einem lachenden und einem weinendem Auge ab. Doch will ich nicht vergessen allen Häxen, die mich in den vielen Jahren begleitet und unterstützt haben zu danken. Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen eure Präsidentin zu sein.

Den Abend dieser GV werden wir am Oktoberfest hier in Schaffhausen verbringen und dann freuen wir uns bereits auf den Fasnachtsbeginn am 11.11.2008!

Und natürlich freue ich mich auf die nächste Fasnacht als Risitobel-Häx. Das wird sicher wieder eine superlässige Fasnacht.

 

Häxlich und herzlichst
d'Oberlumpe - Häx  

Maya