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Jahresrückblick 2005/2006

27.- 28. Oktober 2005 - GV der Risitobel-Häxe

Diese GV war eine Jubiläums - GV und fand darum 2 Tage statt. Wir feierten das 15jährige Bestehen der Häxen, dass Sugus und ich als Gründungsmitglieder seit 15 Jahre dabei sind und ich seit 10 Jahren Präsidentin des Vereins bin.

Dazu fuhren wir mit einem 17er Bus nach Rust und wohnten in einem Hotel neben dem Vergnügungspark. Bereits im Bus fingen wir mit der GV an und konnten diese dann im Hotel fortsetzen. Zwischendurch genossen wir einen Lunch. Am Schluss der GV wurden Sugus und ich mit einem Geschenkgutschein für ein Wellness-Weekend in einem tollen Hotel überrascht. Das war wirklich eine sehr schöne Überraschung und ich möchte mich im Namen von Sugus und mir für das tolle Geschenk nochmals ganz herzlich bedanken. Wir haben das Weekend mit unseren Partner sehr genossen.

Nach der Taufe von Jürg, Tom und Hadi besuchten wir den Vergnügungspark in Rust und am Abend trafen wir uns zum Rittermahl im Schloss vom Park. Das war ein lustiger Abend mit viel Wein und gegessen wurde wie die Ritter von Hand. Es wurde viel gelacht, getrunken und wenn Chräbi einschenkte waren nicht nur die Becher, sondern meistens auch die Tische voll Wein. Und dann war doch noch eine Häxe, die hat die abgenagten Entenknochen mitgenommen. Hatte wohl noch Hunger, dabei sieht er gar nicht ausgehungert aus! Hey Marcel die stinken doch im Jackensack, whä !

Ich bin froh, waren wir nicht zu Ritterzeiten da, sonst hätten sie bestimmt einige von uns als Häxen auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Wir haben jedoch viel zur Unterhaltung der Leute beigetragen. Das wäre schön langweilig gewesen ohne uns. Vor allem Möne und Marcel Rohner, die bei der Theaterszene mitspielten waren spitzenmässig. Wie rief Möne doch so schön: „Dort oben.....dort oben! Sie brachte das so theatralisch, einfach sensationell. Und Marcels Text: Die Burg .. die Burg! Sie brennt .. sie brennt! Dazu sass er auf einem Steckenpferd. Das war natürlich schwierig! Entweder verpasste er seinen Einsatz beim Sprechen oder er galoppierte auf seinem Pferd zu früh daher. Ja oder er vergass den Text ganz. Wie auch immer, es war so lustig, wir haben alle Tränen gelacht.

Am nächsten Tag konnten wir bei Sonnenschein noch einmal den Vergnügungspark geniessen und wurden dann von Marcel Schläpfer wohlbehalten nach Hause gefahren.

Es war zugleich der letzte Häxenanlass an dem Käthy als Häx dabei war. Sie und Heidi Bahnmüller haben auf diese GV aus geschäftlichen Gründen den Austritt gegeben. Beide werden als Wirt, in natürlich verschiedenen Restaurants, eine neue Herausforderung suchen.

Es war wirklich ein einmalig schöne, superlässige, tolle und ungewöhnliche GV gewesen.

11.11.2005 - Fasnachtsstart

Am 11.11.2005 wurden wir von Jürg Salvisberg zum Brunch eingeladen. Herzlichen Dank für den gemütlichen und feinen z’Morge. Anschliessend schenkten wir, wie immer Wein und Suppe beim Patriot aus. Nachdem wir in der Brugg und im Frohsinn etwas tranken, fuhren wir mit dem Zug nach Zürich.

Schon beim Bahnhof erfreuten wir uns an einer „Guggemusig“ und auch nachher in der Altstadt konnte man sich an vielen Orten an den „Guggen“ erfreuen. Es herrschte ein tolle Stimmung!

Sugus trank dann mit Roger und Jürg diverse Schnäpse. Ja die beiden Jung-Häxen feierten dann noch lange weiter. Im Gegensatz zu unserer Alt-Häx, die einen längeren Aufenthalt im WC hatte und nachher mit den ersten Häxen nach Hause ging.

Wir feierten im Wolf und in den Bar’s rundherum und am Schluss landeten wir dann noch zu einem Schlumi in der Brugg.

6. Januar 2006 - Narrezug

Es ist jedes Mal ein Freude das neue Jahr mit dem Narrenzug zu beginnen. Dementsprechend kamen auch viele. Der Zug bestand aus 10 Waggons, in 3 Waggons hatte es eine Bar. 650 Böggen stiegen ein. Dieses Mal für er nach Brunnen. Dabei fuhr er auf der rechten Zürichsee-Seite und hielt in Stäfa. Möne stand mit unserer Häxefahne am Fenster. Sie konnte leider nicht mitkommen, weil sie krank war. Und Fredi musste arbeiten, war aber gerade zu Hause als wir im Bahnhof standen. Wir haben dann zum Trost für sie noch das Häxelied gesungen.

Am Nachmittag hielt der Zug in Brunnen. Neben dem Bahnhof, im Güterschuppen, war eine Bar mit Stimmungsmusik. Es war einfach supermegalässig. Wir wären am liebsten da geblieben. Im Zelt nebenan gab es das übliche Mittagessen (Gerstensuppe, Ghackets und Hörnli). Am späteren Nachmittag fuhr der Zug wieder nach Wollerau, wo der übliche Maskenball stattfand.

Vor Mitternacht kamen wir dann nach Hause und diejenigen, die noch nicht müde waren, landeten dann noch in der Blume, Stäfa.

21. Januar 2006 - Helferessen

Weil uns am Herbstfest so viele Familienmitglieder und auch Kollegen - und Kolleginnen geholfen haben, wurden alle zum Fondue mit anschliessendem Schlittelplausch ins Rest. Scheidegg nach Wald eingeladen.

Mit Kleinbussen und Privatautos wurden die 26 Personen nach Wald gefahren und genossen da zuerst einen Glühwein, den Brigitte und Sugus organisiert hatten.

So gestärkt und aufgewärmt war der Aufstieg zum Restaurant kein Problem. Dort erfreuten wir uns am feinen Fondue oder „Züri Gschnetzletes“ mit Wein und „Verdauerlis“.

Am späteren Abend hatten alle die Wahl mit dem Schlitten oder zu Fuss runter zu kommen. Also zu Fuss fühlte ich mich sicherer, es gab Leute mit Schlitten, die mehr Zeit im Schnee, als auf dem Schlitten verbrachten. Aber es war so oder so für alle ein Gaudi.

Anschliessend fuhren alle die noch nicht müde waren nach Siebnen an die Fasnacht. Rolf, unser Heimleiter, und Stefano stellten sich als Busfahrer zur Verfügung, herzlichen Dank. Da die Turnhalle aber hoffnungslos überfüllt waren, nahmen wir noch einen Schlumi in einer Bar. Ein Bus fuhr dann Richtung Stäfa und der andere fuhr direkt nach Wollerau an die Fasnacht.

In den frühen Morgenstunden fanden dann auch sie den Heimweg.

28. Januar 2006 - Beizenfasnacht Schübelbach

An diesem Anlass waren wir zum ersten Mal. Diverse Restaurant waren dekoriert und hatten Live-Musik. Es gab ein Zirkuszelt mit einem DJ und zwischendurch spielten Guggenmusiken draussen und drinnen.

Roger und Jürg waren schon in Stimmung als sie kamen, denn in der Nacht davor waren sie bereits an der Fasnacht in Einsiedeln gewesen und hatten noch nicht geschlafen.

Rolf, unser Heimleiter, fuhr uns nach Schübelbach. Wir schauten bei diversen Beizen rein und die Meisten landeten am Schluss im Zelt. Doch da war auch noch der Wagen der Schübelbacher Häxen, wo fleissig Rosoli ausgeschenkt wurde. Es war ein kleiner, aber gemütlicher Anlass. Da einige der jungen Häxen noch nach Jona an den Guggenball von den Rondell-Guggen wollte, holte uns Rolf um 1.00 Uhr wieder ab und machte mit uns einen Abstecher nach Jona.

Den jungen Häxen gefiel es sehr gut und sie blieben dann auch bis zum Morgen. Der Rest fuhr mit Rolf nach Hause. Ja es sind eben nüme alli zwänzgi!

11. Februar 2006 - Eschenbacher Fasnacht

Vor diesem Anlass waren wir bei Andrea und Marcel Rohner zum Apéro mit Essen eingeladen. Mmh ich bekomm doch glatt wieder Hunger, wenn ich daran denke. Vielen Dank war sehr gut, kann also jederzeit wiederholt werden.

Auch dieses Jahr nahmen wir am Nachtumzug in Eschenbach teil. Es war zwar kalt, aber dieser Umzug ist so schön, weil er nicht lang ist und auf der kurzen Strecke viele Leute stehen und Freude an dem Umzug haben.

Nachher machten wir wieder die vielen Beizen und Bar’s unsicher. Es ist immer ein gemütlicher und schöner Anlass. Als wir uns von Rolf abholen liessen, blieb Marcel Rohner noch sitzen. Er wohnte ja gleich im Dorf nebenan.

Wir nahmen dann in der Brugg noch einen Schlumi und schlenderten dann nach Hause. Ja und wer hatte dann am nächsten Tag Kopfweh, hää? Nur Marcel ! Wir hörten, dass er noch etwas länger sitzen geblieben ist, tja wenn wir nicht auf ihn aufpassen, dann kommt das eben nicht gut.

Tja und die Moral der Geschicht:

Gosch nöd mit dä Häxe hei,
häsch em nöchschte Tag en Stei!

19. Februar 2006 - Umzug in Rapperswil

Am Morgen konnten wir uns wie meistens bei Möne schminken. Besten Dank Möne für den Aufwand jedes Mal.

Dieses Jahr hatten wir nicht nur Glück mit dem Wetter, wir konnten auch als Nummer 6 im Umzug starten. Das ist eine grosse Ehre für eine auswärtige Gruppe. Wir hatten unseren neuen Wagen, denn wir für das Herbstfest bauten, dabei. Und darauf haben wir eine Feuerstelle. Das fanden unsere Pyromanen-Häxen natürlich toll. Die Gasse in der Altstadt wurde kräftig eingeräuchert. Ich musste nicht nur unsere Tannenäste, die zur Dekoration des Wagen dienten, retten, nein die schönen Primeli die ich neu eingekauft hatte, waren schon vor dem Umzug durch das Feuer und die Hitze elendig eingegangen.

Am Umzug hatte es, wie immer, viele Leute. Doch auch hier hatte es jugendliche Ausländer, die es zum Hobby machten unsere Häxen zu plagen. Tom wollte ein besonders Mühsamer über das Feuer halten. Das war dann doch etwas zu viel für den Plaggeist, er machte sich schnell aus dem Staub.

Anschliessend amüsierten wir uns in den Bar’s bis wir nach Hause fuhren. Es war ein guter Anlass und wir werden bestimmt auch im nächsten Jahr wieder an diesem Umzug teilnehmen.

23. bis 24. Februar 2006 - Skitag in den Flumserbergen

Wie immer war unser erster Halt bei Buggy und Jole im Caffee Stähli mit Kaffee und Weisswein.

Dort trafen wir Andy und Marc, die jedes Jahr auch verkleidet mit uns in den Flumserbergen ihr Unwesen trieben.

Nach dem Zimmer beziehen im Hotel Tannenboden in Flumserberg, fuhren wir zu Fredi und Rös zum Rest. Maschgenkamm. Es war neblig und dadurch eine sehr schlechte Sicht auf der Piste. Deshalb blieben ein paar gleich sitzen. Der Rest fuhr mit Big-Foot’s und Snow-Blade’s und den Besen die Pisten runter. Nach einem „Shoot-Halt“ waren wir bald wieder im Rest. Maschgenkamm oben.

Da ging wie immer die „Post“ ab. Es war so eine richtig tolle Fasnachtsstimmung mit „Böggen“ die zur Unterhaltung beitrugen. So wie die Gruppe, die Leute in eine „Gelte“ steckten, die Haare farbig machten, eine Creme aufs Gesicht schmirten und ihre Kleider mit Stroh voll stopften. Es war ein Riesengaudi. Doch auch Rös und Fredi trugen wieder viel dazu bei. Sie spendierten Wein und Bier für alle. Sugus sorgte dann mit einer Häxe-CD noch für die richtige Musik und so waren alle in Stimmung bis es eindunkelte.

Dann fuhren wir mit unseren kleinen Skier ins Rest. Kreuz und später ins Dorf hinunter. Am Schluss waren wir wieder in der Slalom-Bar und Umgebung.

Am nächsten Tag nahmen wir den obligaten Abschiedstrunk mit Andy und Marc und fuhren dann nach Hause. Der Skitag war wie immer „cheibe glatt“!

27. bis 28. Februar 2006 - Luzern Fasnacht

Dieses Jahr beschlossen wir erst am Montagmorgen früh mit dem ersten Zug nach Luzern zu fahren. Wie immer kamen viele. Dieses Mal waren es 16 Personen. Roger musste zwar am späteren Nachmittag ins Militär einrücken, doch wollte er wenigstens noch etwas von der Luzerner Fasnacht erleben

Das Wetter war kalt, aber wenigstens trocken. Zuerst schminkten wir uns in unserem Hotel, dann ging es los, an die Strassenfasnacht in den Gassen. Es gab wieder viele lustige Masken zu sehen. Einige schauten sich den schönen Umzug an und andere kurbelten die Wirtschaft an. So waren alle zufrieden.

In unserem Hotel Waldstätterhof genossen wir wieder ein gutes Nachtessen und auch das Frühstück am nächsten Tag.

Am Dienstag wurde es wärmer, doch immer noch zu kalt um draussen zu sitzen. Wir hörten uns diverse Guggen an und wärmten uns zwischendurch in den Restaurants auf.

Die Stimmung in den Gassen von Luzern ist immer wieder faszinierend und wir erfreuen uns jedes Jahr auf’s Neue daran.

05. März 2006 - Umzug in Robbehuse, Wetzikon

An diesem Umzug waren wir das erste Mal dabei.

Am Abend vor dem Umzug gab es bis 60 cm Neuschnee und es herrschte auf den Strassen Chaos pur. Deshalb beschlossen wir kurzfristig ohne den Wagen an dem Umzug teilzunehmen.

Nach diesem Umzug wussten wir wie angewiesen wir auf unseren Wagen sind. Das fing damit an, wo lassen wir unsere Jacken während dem Umzug. Da der Umzug sehr lang war, waren die kleineren Kinder mitten im Umzug müde und wären gerne auf den Wagen aufgesessen. Den Wein mussten wir mit dem Leiterwagen nachziehen, was bei dem tiefen Leiterwägeli sich als sehr mühsam erwies.

Da es viel neuen Schnee gegeben hatte, bewarfen uns Jungendliche mit Schneebällen, was manchmal sehr schmerzhaft war. Wir mussten uns vor allem gegen jungendliche Ausländer wehren, die den Fasnachtumzug für Angriffsattacken benutzten.

Es hatte wegen dem Schnee auch nicht sehr viele Zuschauer. Vielleicht haben wir es einfach schlecht getroffen, aber für uns blieb der Eindruck eines langen, mühsamen Umzuges. Weil am Abend vorher diverse Fasnachtsanlässe stattfanden, nahmen nicht viele von unseren Häxe an diesem Umzug teil. Deshalb werden wir vermutlich nächstes Jahr an diesem Datum an keinem Anlass mehr abmachen.

Was ich aber zum Robbehuser Umzug noch sagen möchte. Die Veranstalter haben sich grosse Mühe gegeben und er war sehr gut organisiert. Sogar die Strassen waren geräumt, was bei dem Wetter nicht selbstverständlich war.

 11. März 2006 - Fasnachtsball in Stäfa

Der Fasnachtsball war wieder ein grosser Erfolg. Es kamen viele Fasnächtler und auch die Risitobel-Häxen waren zahlreich vertreten. Doch wie jedes Jahr verkleideten sich einige von unseren Häxen nicht als Häx, sondern als fantasievoller und unterhaltsamer Bögg. Es ist halt immer schön, wenn man verkleidet die Leute auf ,gut deutsch, „verarschen“ kann. Und auch dieses Jahr waren die Häxen resp. Böggen wieder einmal zuvorderst bei der Preisverteilung. Ich sage es doch immer: „böggne muess mer im Blut ha!“

Wir haben uns alle an dem Maskenball gut amüsiert und hoffen er existiert noch recht lange.

12. März 2006 - Fasnachtsumzug Stäfa

Wie immer war es dann schnell Sonntagmittag und wieder waren sehr wenige Zuschauer am Fasnachtsumzug. Es wäre Zeit ihn endlich abzuschaffen, es ist schade um den Aufwand. Aber dieses Thema haben wir ja schon seit Jahren. Auf die nächste Fasnacht wird es nun endlich klappen, dass der Kinderanlass am Samstagnachmittag (ohne Umzug) und der Erwachsenenball wie immer am Samstagabend stattfindet.

Wie in den letzten Jahren genossen wir als Abschluss der Saison den Abschlusshöck mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Blume in Stäfa.

Juni 2006 - Räberänne, Stäfa

Dieses Jahr fand das Räberänne inmitten der WM statt. Wir hatten wieder fantastisches Wetter und konnten den ganzen Abend draussen verbringen.

Nach einem Apéro machten wir es uns am See vor einem Fernseher gemütlich, tranken Wein und Bier und feierten kräftig als die Schweizer das Spiel gewannen. Die Seestrasse war eine richtige Festmeile und wir waren uns einig, dass es im Sommer öfters so sein sollte.

19. August 2006 - Sommerfest, Stäfa

Dank Möne’s Beziehungen konnten wir dieses Jahr unser Häxefäscht im Garten vom Rudolfsheim direkt am See abhalten.

Sogar das Wetter spielte wieder einmal mit und wir genossen ein Fest, es konnte gar nicht schöner sein. Auch das grosszügige Buffet begeisterte wieder alle. Fredi verwöhnte uns wieder mit feinen Grillspezialitäten.

Herzlichen Dank an Fredi und Telly und allen die mitgeholfen haben, dass es ein so schönes Fest wurde.

Es regnete dann am späteren Abend zwar noch, aber das war ein Grund zum Aufräumen und in der Brugg noch einen Schlumi zu genehmigen.

Hoffentlich wird das nächste Sommerfest wieder sooo schön!

24.-26. September 2006 - Chilbi Stäfa

Dieses Jahr hatten wir eine Bar gemietet 7x10 m gross, in die man auch Tische stellen konnte. Am Freitag stellten wir auf, richteten die Bar ein und dekorierten sie mit Spinnennetzen, Stoffen, fliegenden Häxen, Spinnen und Fledermäusen.

Am Samstag und am Sonntag hatten wir schönes Wetter und darum viele Gäste. Wir konnten auch noch neben der Bar 4 Tische aufstellen. Am Abend brachte dann DJ Marco die Leute in Stimmung. Wir hatten am Samstagabend sehr viele Leute und es wurde gefeiert bis zum Morgen.

Am Sonntagabend waren unsere jüngeren Häxen für den Betrieb zuständig und sie machten dass mit grossem Erfolg. Man hatte das Gefühl niemand muss am Montag arbeiten.

Am Montag regnete es und darum besuchten uns nur noch wenige Leute. Dadurch konnten wir frühzeitig Feierabend machen und die Bar aufräumen.

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende, nicht nur dank dem Wetter sondern weil wieder alle Häxen vollen Einsatz gezeigt haben. Das ist etwas, worauf wir stolz sein können. Die Häxen sind nicht nur beim „Fäschten“ die Besten, nein auch wenn’s ums Arbeiten geht, sind sie immer zur Stelle. Welcher Verein kann das schon von sich behaupten!

Auch dem Chilbi-Herbstfest-OK wieder ein grosses Kompliment für die gute Arbeit.

 

So, das war der Rückblick auf eine schöne Fasnachtssaison. Ich danke dem Vorstand und allen Häxen, die sich dafür eingesetzt haben.

Und dann am 11.11.2006 geht’s schon wieder los! Er ist dieses Jahr am Samstag. Da wird in Zürich bestimmt die Hölle los sein.

Wir können uns auf eine abwechslungsreiche und lustige Fasnachtszeit freuen.

 

Häxlich und herzlichst

d'Oberlumpe - Häx
Maya